Nachdenken? Lasst uns vordenken!
Design ist ein Nachgedanke. Mission, Strategie, Marktposition gehen Design traditionell voraus. Aus dieser Perspektive steht Design am Ende einer Kette von Handlungen. Aber was, wenn man von außen nach innen schaut?
Von außen betrachtet ist Design der erste Kontaktpunkt. Bis eine Person sich entscheidet, mit einem Unternehmen zu interagieren, sind Design und Kommunikation alles, was sie sieht, alles, was sie weiß und worauf sie sich beziehen kann. Und das macht es sehr wichtig, sogar kritisch.
Bei Formation wollen wir deshalb so früh wie möglich in Projekte eingebunden werden, denn erst wenn Design und Inhalt aufeinander abgestimmt sind, entfalten sie ihre volle Wirkung.
Unser Designansatz ist umfassend und vorausschauend. Wir agieren über disziplinäre Grenzen hinweg, an den Schnittstellen. Dazu setzen wir uns auf umfassende Weise mit dem Designprozess auseinander. Es geht um Einheit, um Design als Ganzes, das nicht nur Designdisziplinen sondern auch Gebiete miteinschließt, die auf den ersten Blick nicht relevant erscheinen mögen.
Idealerweise arbeiten Menschen verschiedener Disziplinen und Altersstufen in einem Team und lernen, diskutieren, forschen und experimentieren gemeinsam. In solchen Teams sollten auch die Zielgruppe vertreten sein, für die das Designteam arbeitet. Wenn ein Team gut zusammengesetzt ist und betroffene sowie engagierte Personen in den Designprozess einbezogen werden, können nicht nur bestehende Probleme neu überdacht, sondern darüber hinaus neue Probleme identifiziert werden.
Gute Designer:innen verständigen sich, fragen nach, übersetzen Botschaften. Annahmen, dass eine Zielgruppe die eigenen Bedürfnisse nicht versteht, lehnen wir ab.
Bei Formation liefern wir eine strategische, nachhaltige und moralische Antwort auf ein (Geschäfts-)Problem. Unsere Designlösungen sind nicht nur cool – sie informieren, ermöglichen und binden. Sie sollen eine bessere Zukunft ermöglichen.